Es zieht mich hinaus

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Heute nochmals ein Besuch am Öjen See in Lessebo um seine Schönheit Frau Gemahlin zu zeigen.

An solchen Anblicken kann ich mich immer wieder erfreuen. Leider ist momentan die Grundluft etwas zu kühl für die Jahreszeit.

Wir waren vorher in Lessebo im ICA Supermarkt einkaufen und anschließend noch an den See.

Immer wieder faszinierend für mich diese Wolkenlandschaften. Wir haben wieder Besuch aus Deutschland, der auch wieder begeistert ist von unserem Anwesen und der Gegend hier bei uns.

 

Haben uns schon gut eingelebt

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Mit der Umgebung schon gut bekannt gemacht. Die Landschaft gefällt uns.

An die vielen Seen hier in der Gegend zieht es mich immer wieder hin. Einfach eine fantastisch-idyllische Landschaft.

Das Wetter bis jetzt angenehm und überwiegend schönes Wetter.

Unser Haussee, der Hyllsjön.

Natürlich gibt es auch Dinge, die gewöhnungsbedürftig sind. Meine Lieblingswurstsorten: 1. Binsheimer Kringel 2. Zwiebelschinkenwurst gibt es hier nicht. Gerade die Zwiebelschinkenwurst habe ich so gerne mit Knoblauchbelag gegessen. Viele Dinge, die aus Deutschland bekannt sind, gibt es auch hier: z.B. TUC – Kräcker, Ehrmann Pudding, deutsche Leberwurst im Lidl in Växjö in Växjö baut auch Bauhaus einen neuen Baumarktcenter. Weiter im Süden gibt es ihn schon. Ikea ist ja auch in Deutschland vertreten. DHL, DB-Schenker LKW fahren täglich hier vorbei. Die Fenster bedeuten auch eine Umstellung, weil sie nach außen aufgehen. Daran habe ich mich aber auch schon halbwegs gewöhnt. Das Brot schmeckt mir hier besser als in D. hier bekomme ich wenigstens ein gescheites Weißbrot. Wie schon öfters erwähnt,
Autofahren macht hier wieder Spaß.
Manches ist hier teurer, das Meiste aber im Preis vergleichbar mit Edeka oder Rewe. Billigheimer wie Penny, Netto oder Aldi gibt es aber nicht so häufig. Leere Regale gibt es aber nicht zu beklagen.
Fortsetzungen werden folgen hier wie auf dem Stammblock:  https://absurd-ag.de/

Manches werde ich wohl schon vermissen

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Diese Landschaft, diesen Flecken Erde habe ich geliebt und bin immer wieder gerne hier gewandert.

Hier bei uns der vordere Kraichgau ist ja eine schöne Landschaft. Weiter rein in den Kraichgau ist es nicht mehr so toll. Dort gibt es viel weniger Wald als bei uns. Hier Blick auf Walzbachtal.

Blick in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

Jöhlinger Landschaft. Die strukturelle Vielseitigkeit der Landschaft hier hat mir gefallen.

Jöhlinger Landschaft.

Die Kirchenglocken von Wössingen werde ich auch vermissen. Hier die Bruchsaler Schlosskirche.

Blick zum Weingartener Katzenberg.

 

Verschwende nicht…

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Nein ich verschwende nicht meine Fähigkeiten,
meine Zeit und Gedanken,
nicht für wenig einträgliche oder unnötige Dinge
oder an Gedanken wie ich der Mehrheit gefalle und angepasst bin
oder vertändele mich nicht an unwesentlichen Ballast.
Deswegen lese ich all die Propagandamedien nicht mehr
sehe keine TV – Programme mehr an und Radio höre ich auch sehr wenig. Politisch stehe ich weder links noch rechts oder sonst was, sondern bin einfach Frei- und Selbstdenker.
Und trotzdem reicht mir meistens meine Zeit nicht für alle Vorhaben.
Eines weiß ich aber jetzt schon, an diesem Fensterausblick werde ich mich erfreuen.

Diese Bilder sind nicht so scharf, weil durch die Scheiben fotografiert.

Diesen Ausblick habe ich von einem meiner Zimmer. Das werde ich mir noch schöner anlegen, obwohl ich erst einmal auch vieles natürlich und wild belasse. Danach ist das Grundstück auch zu groß, um alles auf einmal machen zu können. Frau Gemahlin will sich am Haus und am Eingang Blumenbeete anlegen.
Vor allem werde ich mir auch wieder einen Kübelgarten anlegen.
Von mehreren Stellen aus gehen da auch solch kleine Pfade in den Wald hinein.  Hat ein wenig auch so was Geheimnisvolles an sich.
Was mir auch sehr gefällt, mein Lieblingsbaum, die Birke ist auch zahlreich vertreten.

Es geht mir nicht schnell genug

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Die Ruhe dort habe ich lieben gelernt. Ebenso die Landschaft.

Wahnsinn Medizin

COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken können und zwingende Beweise für ihre ursächliche Rolle bei Todesfällen nach der Impfung

Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Arne Burkhardt legen hier wissenschaftliche Beweise vor, die einen sofortigen Stopp der Verwendung von COVID-19-Impfstoffe auf Genbasis verlangen. Sie legen dar, warum diese Impfstoffe nicht vor einer Virusinfektion schützen können. Es kann keinerlei positiver Effekt erwartet werden. Die Professoren zeigen, dass die Vakzine vielmehr selbstzerstörerische Prozesse auslösen können, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tod führen.

https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html
Was ich auch nicht verstehe, was sind das überwiegend für Ärzte und angebliche Wissenschaftler, die dermaßen kritiklos in der Mehrheit diesen Irr- und Wahnsinn mitmachen. Null Vertrauen kann ich solchen Ärzten noch entgegenbringen.
Jedenfalls  geht mir alles viel zu langsam. Und warum? Eine gewisse Schuld trägt da die deutsche Krankheit bei. Nichts klappt mehr richtig in diesem Land. Gleichgültigkeit wohin man schaut. Fachidioten und nicht auf der Höhe der Zeit Zeitgenossen viel zu viele.
Mit dem Notar sind wir überhaupt nicht zufrieden. Die Bank (Sparkasse) nur noch frustrierend. Auch da klappt es nicht so wie es sein sollte. Bin ich froh, wenn ich den Fuß von der Fähre setze und endlich diesem Land Absurdistan Germanistan endgültig den Rücken kehre.

Schwedische Seenlandschaft.

 

Nur manchmal…

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Nur manchmal habe ich ein wenig eine Melancholie im Hintergrund, wenn ich so meine geliebten Wege laufe. Immerhin waren es im November genau 50 Jahre, die ich in Wössingen lebe. In Walzbachtal ja sogar noch etwas länger.

Heute beim Wandern war ich richtig froh, einerseits all die Jahre die Landschaft genossen zu haben und andererseits die Freude auf die neue Umgebung und Landschaft, die mich in ein paar Wochen erwartet.

 

Freue mich und kann es kaum abwarten

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Die Selbstversorger Bibel

Die Selbstversorger-Bibel von Dawson, Simon

Die Selbstversorger-Bibel

Ein Klassiker

In Zeiten von Lebensmittelskandalen und in unzähligen Produkten verstecktem Palmöl und Zucker ist Selbstversorgung reizvoller denn je. Doch wie soll man es angehen? Und braucht man dafür einen Bauernhof und viele Hektar Land? Simon Dawson, der seit Jahrzehnten als Selbstversorger im ländlichen England lebt, zeigt anhand von zwölf Schlüsselthemen den Weg in ein autarkes Leben. Mit fachkundiger Anleitung und umsetzbaren Ideen für alle, ob Single oder Großfamilie, auf dem Land oder in der kleinen Großstadtwohnung, ist dieses Buch der ultimative Guide für mehr Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit.

Das neue Buch vom Leben auf dem Lande
Die „Selbstversorger-Bibel“ von John Seymour!

Ob eigener Nutzgarten, Tierzucht oder Bierbrauen – in dieser Neuauflage des Bestsellers steht alles, was (angehende) Selbstversorger wissen müssen! Das praktische, realitätsnahe Handbuch erläutert Ihnen fundiert und mit zahlreichen stimmungsvollen Illustrationen im Retro-Stil jedes Detail zum Leben auf dem Land. Ein umfassendes Nachschlagewerk vom Gründervater der Selbstversorger-Bewegung höchstpersönlich.

Zurück zur Natur: ein Rundum-Einblick in das Thema Selbstversorgung!

Das berühmte Gartenbuch von John Seymour, dem Top-Landwirtschaftsexperten Großbritanniens, hält profundes, ausführliches Wissen für Selbstversorger bereit – vom Kräuteranbau auf dem Balkon bis hin zum Kauf des eigenen Hofs, das Bohren eines Brunnens und das Spinnen von Wolle. Auch für alle, die sich in der Stadt nach dem Landleben sehnen, ist dieses Buch eine Inspirationsquelle: Lesen Sie mehr über Themen wie Gemüseanbau und integrieren Sie Natur und Nachhaltigkeit in Ihren Alltag.

Noch zwei Klassiker

Die Befreiung naht.

Ab jetzt – ab heute – wird alles anders, wird alles besser.

Der unverzichtbare Klassiker für Selbstversorger und alle, die es werden wollen – perfekt zum Nachschlagen geeignet!
Dieses Buch in älterer Ausführung und Erscheinungsjahr habe ich schon in den 70er Jahren geordert.

Die zwei Bücher Zimmermannskunst und Möbelschreinerei kann ich auch gut gebrauchen, weil wir ja zwei typische Schwedenhäuser gekauft haben. Da ist es kein Fehler ein wenig in die Materie einzutauchen.
Allein schon durch die Lage unseres Anwesens und die Weitläufigkeit wirkt befreiend. Die nächsten Nachbarn weiter weg und die Lage ist eh wie eine Insel mit wenigen Gebäuden. Mal sehen, ich hoffe es jedenfalls, ob diese Insel für uns eine Insel der Glückseligkeit wird.

Rette sich, wer kann!

Auf große Fahrt gehen!

Auf dem Weg in die „alternativlose“ Diktatur?

Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Was noch vor historisch kurzer Zeit auch angesichts der deutschen Geschichte unmöglich schien, offenbart sich inzwischen tagtäglich deutlicher: Die Bundesrepublik Deutschland ist auf dem besten oder vielmehr schlechtesten Weg in die dritte Diktatur.

Wie ich schon vor der Corona-Krise schrieb, sind die Regierenden und ihre medialen Hilfstruppen fest entschlossen, Macht, Pfründe und Deutungshoheit mit allen Mitteln zu verteidigen. Dies geschieht immer häufiger unter offener Verletzung demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien und richtet sich inzwischen nicht mehr nur gegen aktive Kritiker, sondern auch gegen die überwiegend eingeschüchtert schweigende Bevölkerungsmehrheit.
https://reitschuster.de/post/rette-sich-wer-kann/
Meine Waldzukunftskugel signalisiert mir üble Zeiten. Zeiten welche sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen können.
PS. Zum obigen Bild mit dem Traktor. Es war einmal von mir ein Traum mit so einem Lanz – Schnelltraktor als Zugmaschine und so einen ausgebauten Bau- oder Zirkuswagen eine Deutschland Rundreise durchzuführen. Mehr so auf Seitenstraßen und Feldwegen dahin tuckern. Aber noch nicht einmal dies könnte man heute mit gutem Gewissen durchführen. Mit den vielen Rasern und Bekloppten wäre man seines Lebens nicht mehr sicher.
Da kommt bei mir immer die Sehnsucht nach Schweden auf. Dort ist das Autofahren noch viel entspannter. Das ist nicht so ein blödsinniges Volk wie hier bei uns. Zum Auswandern ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Sammle immer noch so viel Informationen wie möglich.

Es brauen sich über dem Schwarzwald Wolken zusammen

Es sieht nach Gewitter und Regen aus, Regen der dringend notwendig wäre. Bei uns sind die Grillplätze gesperrt und offenes Feuer wegen akuter
Brandgefahr verboten.
OLYMAchtung Tiefflieger
OLYMAuch im Westen sind jetzt Wolken zu sehen
Am Wegesrand – alles dürstet nach Wasser
Auch hier Trockenheit pur