Oskar auf Tour

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Das ist er mein Traum – Camper.

Da hätte ich schon wieder tausend Ideen. Mein Alter vergesse ich eh immer. Fühle mich jung, fit und leistungsfähig. Manchmal kommt mir der leichte Verdacht, erst als Rentner bin ich so richtig aufgeblüht. Ein-dreifaches LOL 😆  😆  😆
Jedenfalls bin ich auch körperlich noch sehr vital und geistig sowieso. 🙂  Alles Training und Übung und das richtige Wissen gehört dazu. Dann noch mein Matcha- und Grüntee, regelmäßig Knoblauch, genügend Ausgleich und Bewegung usw. Dazu mehr in kommenden Posts / Beiträge hier  und auf Blog 1.

Rette sich, wer kann!

Auf große Fahrt gehen!

Auf dem Weg in die „alternativlose“ Diktatur?

Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Was noch vor historisch kurzer Zeit auch angesichts der deutschen Geschichte unmöglich schien, offenbart sich inzwischen tagtäglich deutlicher: Die Bundesrepublik Deutschland ist auf dem besten oder vielmehr schlechtesten Weg in die dritte Diktatur.

Wie ich schon vor der Corona-Krise schrieb, sind die Regierenden und ihre medialen Hilfstruppen fest entschlossen, Macht, Pfründe und Deutungshoheit mit allen Mitteln zu verteidigen. Dies geschieht immer häufiger unter offener Verletzung demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien und richtet sich inzwischen nicht mehr nur gegen aktive Kritiker, sondern auch gegen die überwiegend eingeschüchtert schweigende Bevölkerungsmehrheit.
https://reitschuster.de/post/rette-sich-wer-kann/
Meine Waldzukunftskugel signalisiert mir üble Zeiten. Zeiten welche sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen können.
PS. Zum obigen Bild mit dem Traktor. Es war einmal von mir ein Traum mit so einem Lanz – Schnelltraktor als Zugmaschine und so einen ausgebauten Bau- oder Zirkuswagen eine Deutschland Rundreise durchzuführen. Mehr so auf Seitenstraßen und Feldwegen dahin tuckern. Aber noch nicht einmal dies könnte man heute mit gutem Gewissen durchführen. Mit den vielen Rasern und Bekloppten wäre man seines Lebens nicht mehr sicher.
Da kommt bei mir immer die Sehnsucht nach Schweden auf. Dort ist das Autofahren noch viel entspannter. Das ist nicht so ein blödsinniges Volk wie hier bei uns. Zum Auswandern ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Sammle immer noch so viel Informationen wie möglich.

An mir ist ein Eremit verloren gegangen

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Hütten nach meinem Geschmack

Im Grunde brauche ich nicht viel. Eine kleine Küche und ein sehr großer Arbeitsraum Schlafen  unter dem Dach, ein kleiner Baderaum und gut ist es. Schön im Wald auf einer Waldlichtung gelegen und nach Möglichkeit nicht so dicht an menschlichen Behausungen, vor allem sehr weit von einer Stadt entfernt.

Nachtgedanken oder Nachgedacht

Für den Schüler des Tao ist Gelassenheit das menschliche Mitschwingen mit dem natürlichen Lauf der Dinge und der Einklang mit dem geistigen Weg des Tao, das ohne Unterschiede und ohne Bezeichnung ist. Jedes Ding hat ein inneres Wesen, und wer dieses in einem vollkommen ruhigen Gemüt erfaßt, bringt seine eigenen Fähigkeiten unmittelbar mit den Gegenständen und Bewegungen in Beziehung und schwingt mit in ihrem Rhythmus.
Deswegen befasse ich mich intensiv auch mit der Lebensphilosophie und der Stoa.
In diesen irrsinnigen Zeiten ist es doppelt wichtig, um nicht in den kollektiven Wahnsinn zu verfallen, der eine Mehrheit in Absurdistan Germanistan befallen hat.
Die Gelassenheit lebt das Heute und kümmert sich nicht um das Morgen. „Im Heute versucht der Mensch, was immer er tut, mit Gelassenheit zu verrichten“, ist ein buddhistischer Spruch.
Literaturhinweis:
Als Stoa wird eines der wirkungsmächtigsten philosophischen Lehrgebäude in der abendländischen Geschichte bezeichnet. Es wurde von Zenon von Kition um 300 v. Chr. begründet.

Das Adjektiv stoisch bedeutet heute allgemein „gleichmütig“, „unerschütterlich“. Es beschreibt Menschen, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, stets beherrscht und weitestgehend frei von emotionalen Schwankungen sind. … Die Stoa wiederum war eine der vier großen philosophischen Schulen im alten Griechenland.

Mangoldt, von Ursula Das Glück der Gelassenheit – Lebenserfahrungen Herder Verlag, Freiburg 1979, 2. Aufl. 1980