Alles immer unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach

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In dieser ehemaligen Küchenzeile habe ich den Kühlschrank ausgebaut und unten Bretter eingezogen, um Ordner und Boxen einstellen zu können.

Immer noch ist meine Bibliothek nicht in dem Zustand, wie ich sie gerne hätte. Heute am Sonntag habe ich noch im Keller Arbeiten ausgeführt. Das Wetter war mir zu wechselhaft, um auf Wanderschaft zu gehen. Es mußten auch noch Übergangslöcher von den neu verlegten Wasserinstallationsrohren geschlossen werden. Dadurch hatten wir uns Mäuse eingehandelt. Nun scheint Ruhe zu herrschen. An der ersten Kellertüre noch eine Ritze mit einer Latte abgedichtet und heute angefangen, die äußere Kellertüre neu zu streichen. Außerdem habe ich den neu gepflanzten Sträuchern und Bäumen noch angereicherte Gartenerde mit Kuhdung und Torf angehäuft.

Links hinter der Tür ist noch ein Einbauschrank, dort habe ich Fachzeitschriften neu einsortiert.

Nullkommanichts war diese Woche auch wieder herum, der Sonntag nur noch wenige Minuten alt. Der Oktober auch schon wieder zur Hälfte herum und man kann sich schon langsam auf den Winter und Weihnachten vorbereiten.

Das Gästehüttenapartment ist ja auch schon fertiggestellt und wurde schon mehrfach bewohnt.

Das Apartment hat eine Badewanne und eine extra Duschnische.

Der Küchenbereich. Es wurde alles komplett neu aufgebaut. Boden, Wände, Decken, Elektro- und Sanitär – Wasseranlage mit Einrichtung alles neu.

 

Seespaziergang

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Am Läen See in Lessebo. An diesem Tag war das Wetter sehr wechselhaft.

Das sind so Plätze am Läen wo ich mich gerne länger hinsetze und über das Wasser die Gedanken schweifen lasse.

Der Himmel bot wirklich an diesem Tag ein abwechslungsreiches Spiel.

Am Badeufer des Läen See (Lessebo)

 

Es zieht mich hinaus

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Heute nochmals ein Besuch am Öjen See in Lessebo um seine Schönheit Frau Gemahlin zu zeigen.

An solchen Anblicken kann ich mich immer wieder erfreuen. Leider ist momentan die Grundluft etwas zu kühl für die Jahreszeit.

Wir waren vorher in Lessebo im ICA Supermarkt einkaufen und anschließend noch an den See.

Immer wieder faszinierend für mich diese Wolkenlandschaften. Wir haben wieder Besuch aus Deutschland, der auch wieder begeistert ist von unserem Anwesen und der Gegend hier bei uns.

 

Mentalitätsunterschiede

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Kücheneinblick von Frau Gemahlin.

Esszimmer. Ist aber auch schon wieder umgestellt und mehr Möbel vorhanden.

Küche von Frau Gemahlin.

Meine Frau ist sehr viel kreativ zugange. Hier im Haus hat sie auch mehr Platz wie in D. Zwei Arbeitsräume stehen ihr hier zur Verfügung (Bastelzimmer – Nähzimmer etc.)

Wir hatten ja schon in Deutschland getrennte Wohnungen. Hier haben wir verschiedene Stockwerke für uns (Wohnungen). Das ist ein großer Vorteil. Sonst könnte ich gar nicht so eine große Bibliothek unterbringen.

Dieses Zimmer (das sechste) bekommt nun langsam auch Konturen und Übersicht. Die letzten 16 Kartons harren jetzt dem Auspacken und einsortieren. Hinten muß ich noch ein Eckregal aufbauen, dann dürften alle Bücher Platz gefunden haben.

Hier habe ich dann die Bücher noch besser fachlich sortiert.

Nach der Wärme (31° C und 34° C) die Tage zuvor hat es abgekühlt gestern auf 24° C und heute nur noch 22° C. Es regnet schon länger (leichter Landregen) und läßt die Natur aufatmen. Der Regen ist nicht unnötig. Somit kann man guten Gewissens drinnen etwas arbeiten. Frau Gemahlin ist ja mit Familie heute mal wieder in Kalmar. Selbst hatte ich Post – und Paketempfangsdienst.

 

In der Zeit versunken

Einerseits rennt mir die Zeit im Sauseschritt davon, andrerseits meine ich schon ewig hier zu sein.

Immer wieder neu erfreue ich mich an der Umgebung hier der Natur, der Weitläufigkeit und vor allem dem Irrenhaus Absurdistan Germanistan entronnen zu sein. Wenn ich dann aus dem LK Karlsruhe die Inzidenz Meldungen lese, doppelt und dreifach. Hier bekomme ich von all dem nichts mit. Das Leben läuft normal und vor allem ohne Gesichtsverhüllungslappen. Das Coronavirus blieb einfach zurück.

Hovmantorp am Rottnen See.

Meine Büchersammlung habe ich nun einigermaßen geordnet.

 

Leider fehlt mir noch immer die ausgiebige Zeit, um all die Arbeiten bewältigen zu können. Zu viel ist noch zu erledigen und so Vieles lockt es auszuführen.

 

Manches werde ich wohl schon vermissen

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Diese Landschaft, diesen Flecken Erde habe ich geliebt und bin immer wieder gerne hier gewandert.

Hier bei uns der vordere Kraichgau ist ja eine schöne Landschaft. Weiter rein in den Kraichgau ist es nicht mehr so toll. Dort gibt es viel weniger Wald als bei uns. Hier Blick auf Walzbachtal.

Blick in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

Jöhlinger Landschaft. Die strukturelle Vielseitigkeit der Landschaft hier hat mir gefallen.

Jöhlinger Landschaft.

Die Kirchenglocken von Wössingen werde ich auch vermissen. Hier die Bruchsaler Schlosskirche.

Blick zum Weingartener Katzenberg.

 

Nur manchmal…

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Nur manchmal habe ich ein wenig eine Melancholie im Hintergrund, wenn ich so meine geliebten Wege laufe. Immerhin waren es im November genau 50 Jahre, die ich in Wössingen lebe. In Walzbachtal ja sogar noch etwas länger.

Heute beim Wandern war ich richtig froh, einerseits all die Jahre die Landschaft genossen zu haben und andererseits die Freude auf die neue Umgebung und Landschaft, die mich in ein paar Wochen erwartet.