An mir ist ein Eremit verloren gegangen

Hütten nach meinem Geschmack

Im Grunde brauche ich nicht viel. Eine kleine Küche und ein sehr großer Arbeitsraum Schlafen  unter dem Dach, ein kleiner Baderaum und gut ist es. Schön im Wald auf einer Waldlichtung gelegen und nach Möglichkeit nicht so dicht an menschlichen Behausungen, vor allem sehr weit von einer Stadt entfernt.

2 Gedanken zu „An mir ist ein Eremit verloren gegangen

  1. So, wie Henry Thoreau, kann ich gut nachvollziehen, lieber Oskar. Dazu ein wenig
    Gemüse- und Obstanbau. Holz, um den Ofen im Winter zu heizen sowie einen See, um das Abendessen zu fangen. Genügend Platz für die Bücher und einen großen Schreibtisch. Und natürlich das Internet, denn ohne wäre auch schlecht.
    Ja, das passt zu dir. Mehr braucht der Mensch nicht. Nur weit weg von anderen Menschen, die bereiten eh meist nur Ärger.
    Wer weiß, vielleicht klappt es ja eines Tages noch mit der Auswanderung. In Schweden kann man solche Hütten für relativ wenig Geld kaufen. Oft sind sie sehr abgelegen, wenn man dann allerdings noch auf Arbeit bzw. Lohn angewiesen ist, na ja, dann wird es schon wieder komplizierter.
    Aber umhören und umschauen kann ja nicht schaden – noch bist du in dem Alter, in dem du einen Neuanfang wagen kannst.
    Hab noch einen ruhigen Sonntagabend und eine gute Woche !
    Für heute liebe Grüße sendet dir Laura, die sich wieder über Sonnenschein freuen darf – wurde auch mal wieder Zeit :o)).

    • Hallo Laura,
      Danke für deinen Besuch und Kommentar. 🙂
      In der Tat gibt es wunderschöne Objekte in Schweden. Bei uns ist ja der Immobilienmarkt total heiß gelaufen, schlichtweg der Wahnsinn was da an Preisen verlangt wird. Einen Teil habe ich dir ja schon auf deinem Blog beantwortet.
      VG
      Oskar 🙂

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